Gründungszuschuss

 

Die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit wird bei Arbeitslosen durch den sogenannten Gründungszuschuss gefördert. Dieser Zuschuss stellt allerdings eine KANN-Leistung dar. Ein Arbeitsloser hat also keinen rechtlichen Anspruch darauf. Die Agentur für Arbeit entscheidet darüber je nach Sachlage.

 

Wer den Gründungszuschuss sicher erhalten will, sollte alle Anforderungen genaustens kennen und wissen, auf was es genau ankommt.

 

Die Aufnahme einer selbständigen, hauptberuflichen Tätigkeit, die die Arbeitslosigkeit beendet, wird zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur sozialen Sicherung in der Zeit nach der Existenzgründung durch den Gründungszuschuss bezuschusst.

 

Aufgepasst: Ein direkter Übergang von einer Beschäftigung in eine geförderte Selbständigkeit ist allerdings nicht möglich. Wer also schon vor hat sich selbstständig zu machen, deshalb arbeitslos wurde und dies dann gleich dem Berater der Agentur für Arbeit kund tut, geht sicher leer aus.

Es gibt aber schon Wege, wie auch dies zu realisieren ist. Nur, wenn man sicher weiß, wie dies korrekt zu steuern ist, wird es auch klappen.

 

Der Gründungszuschuss setzt die Beantragung voraus. Den Antrag erhalten Sie beim zuständigen Berater der Agentur für Arbeit. Nicht selten aber wird man aber schon hier "abgewimmelt", weil es Jobs gibt und Sie dadurch natürlich vermittelbar sind. Das ist oberste Priorität der Agentur für Arbeit. Aber natürlich können Sie jederzeit einen Antrag stellen, das ist Ihr gutes Recht. Klar ist dadurch aber schon jetzt, dass man den Antrag ablehnen wird.

 

Es geht um Ihr Geld!! Dies steht Ihnen zu. Und deshalb dürfen einfach keine Fehler passieren in der Vorbereitung und der Antragstellung.

 

  • Die Selbstständigkeit muss hauptberuflich ausgeübt werden. Sie müssen also Ihr Gewerbe oder den Freiberuf anmelden und sind dann ab dem Datum auch tatsächlich selbstständig. Wenn dann aber Ihr Antrag abgelehnt wird, sind Sie nicht mehr arbeitslos!

 

  • Zur Beantragung des Gründungszuschusses ist ebenfalls ein aussagekräftiger und die Anforderungen der Agentur für Arbeit erfüllender Businessplan erforderlich. Unseren Erfahrungen zufolge liegen hier die häufigsten Fehler für eine spätere Ablehnung, weil die Planung nicht den Anforderungen entspricht. Und dann war es das auch schon. Sie sind dann zwar schon selbstständig, bekommen den Zuschuss aber doch nicht. Schade, das wäre zu vermeiden gewesen mit der richtigen Vorbereitung.

 

  • Durch den Businessplan muss sich die nachhaltige Tragfähigkeit der Existenzgründung ergeben, die der Agentur für Arbeit nachzuweisen ist. Hierzu ist eine Stellungnahme einer fachkundigen Stelle, wie z.B. der Bikker Business Xolutions GmbH anzufordern und vorzulegen.

 

  • Neben dem dazu erforderlichen Formular sollte die Tragfähigkeit auf einem gesonderten Blatt durch die fachkundige Stelle explizit aufgezeigt werden. Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass genau hierin oft der zweite wichtige Grund für die Ablehnung liegt.

 

  • Und dann muss man auch noch eine "Begründung der Förderung" schriftlich liefern. Auch hier lauern Gefahren, wenn man nicht weiß, was die Bürokraten hier wirklich hören wollen.

 

Jetzt ist es so, dass wir schon seit Jahren Gründern zum Gründungszuschuss mit großem Erfolg verhelfen. Wir konnten bisher immer, also zu 100%, den Gründungszuschuss für unsere Kunden auch realisieren. Auf eine Ablehnung lassen wir uns nicht ein und legen im Zweifel erfolgreich Widerspruch ein, was aber bis heute noch nicht einmal erforderlich war. 

 

 

Wir steuern ganz sicher Ihren Weg zum Gründungszuschuss und erstellen zur Beantragung des Gründungszuschusses bei der Arbeitsagentur die Unterlagen:

 

  • Ihren individuellen Businessplan Gründungszuschuss,
  • die passende Tragfähigkeit und
  • die Stellungnahme der fachkundigen Stelle

 

Wichtig ist aber, dass Sie uns so früh wie möglich einschalten. 

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